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Ich bin mitten unter euch! Meine geliebten Schwestern und Brüder in Gaia’s Armen. Meine geliebten Freunde in meinem allumfassenden Sein. Ich begrüße euch, berühre deine Seele mit meiner Seele und sende euch Glück bringenden Segen!
Es ist mir ebenfalls ein Anliegen aufzuräumen mit dem Mantel der Augendienerei, der um mich gelegt wurde und immer noch wird. Die Zeit ist angebrochen von der ich sprach. Die Zeit ist angebrochen in der viele vorgeben in meinem Namen zu lehren um somit die Seele, die dem Erwachen zustrebt, so oft von diesem Erwachen zu entfernen. Mein Leben auf Terra war, genau wie das eure bis heute, geprägt von Erfahrungen, der Freude, der Liebe, des Leidens und der Trauer. Was meinen persönlichen Aufstieg bewirkte war, dass ich durch die Erfahrung der reinen Gottheit in mir die Kraft fand auch in den schwersten Stunden meines Lebens Liebe zuzulassen, zu empfinden, mich selbst in meinem irdischen Ego zu vergessen und um Liebe für meine Gegner zu bitten. Dies konnte geschehen, weil ich in der Gnade war und die Gottheit in ihnen erkannte unter all ihren Masken. Mein für viele so unverständliches Verhalten der bedingungslosen Liebe, trotz aller Widrigkeiten, hat dazu beigetragen, dass ihr mich bis zum heutigen Tage auf die Rolle des Leidenden, des Opfers reduziert. So verfälscht die Welt bis heute mein Leben, meine Lehren und meine wahre Absicht; nämlich aufzuräumen mit dem Strafenden, der sich Gott nennen lässt, der die Welt in Dunkelheit hielt und dies in so vielen Teilen der Erde, unter vielen Namen bis hin zum Unaussprechlichen auch heute noch tut. Niemals hat mich ein göttlicher Vater der Menschheit geopfert, damit ihr frei von Sünde werdet. Niemals war ich erkoren als Karmaabtreter stellvertretend für euch die Last der Sünden der Welt auf mich zu nehmen. Niemals war ich bereit für auch nur einen einzigen Menschen den Leidenden, den Besiegten zu mimen. Weil das alles Illusion ist. Es gibt keine Sünde außer die Sünde gegen die eigene Seele. Doch diese wieder zu heiligen – sprich zu heilen – obliegt jedem einzelnen selbst. Niemand kann das Karma eines anderen Menschen übernehmen und schon gar nicht das, der ganzen Erde. Und niemals war ich reduziert auf Leid oder gar auf Unterlegenheit. Mein Bestreben war den Sieg der Freiheit auf die Menschheit und die Erde zu bringen. Darum nehmt mich endlich herunter von dem Kreuz, auf das ihr mich seit nunmehr 2000 Jahren Erdenzeit reduzieren wollt.
Mein selbst erwählter Weg war es, meinem Selbst und der Menschheit die Wahrheit
der Liebe zu bringen. Die Wahrheit darüber, dass DU, der Vater, Genau wie du und jeder andere Mensch auf dieser Erde war ich weder heilig in eurem Sinne, noch war ich frei von Fehlern. Es ist wohl nicht möglich in diesen Energien auf dieser Erde fehlerfrei zu sein. Und natürlich gab es Menschen die auch mir hin und wieder auf die Nerven gingen. Dazu gehörte sogar manches Mal meine Mutter. Was übrigens immer wieder mal auf Gegenseitigkeiten beruhte. (Dies ist ein Auszug aus dem Manuskript "Tatort Jesus") |
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